Z1 SecureMail MessengerZ1 SecureMail Messenger 2.3 ermöglicht vertraulichen E-Mail-Austausch mit jedermann. Die Kommunikation erfolgt einfach passwortverschlüsselt via Web-Browser oder (Neu!) via verschlüsseltem PDF.Die Vorteile des „Z1 SecureMail Messenger“ auf einem BlickDie wichtigsten Vorteile des „Z1 SecureMail Messenger“ noch einmal zusammengefasst:
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- Die Kommunikationspartner benötigen keine X.509-Zertifikate oder PGP-Schlüssel.
- Der „Z1 Messenger“ ist ein ausgereiftes Produkt, das hohen technischen Ansprüchen genügt. Seine Hosting- und Mandantenfähigkeit, der mögliche Betrieb als Cluster und die umfangreichen Möglichkeiten im (Account-) Management sprechen für sich.
Überblick
Die Kommunikation findet ohne X.509-Zertifikate und ohne PGP-Keys statt. Die Anwender nutzen einfach das, was vorhanden ist. Zusätzlich zum E-Mail-Client kann das je nach Art der Verwendung sein:
- ein Web-Browser,
- ein Adobe Reader.

Delivery-Methoden
Wie genau für einen externen Kommunikationspartner eine passwortbasierte Verschlüsselung mit „Z1 Messenger“ stattfinden soll, das hängt von der jeweils eingestellten Delivery-Methode ab. Aktuell gibt es die folgenden drei Delivery-Methoden zur Auswahl:
- Z1 WebSafe: Anstatt per E-Mail wird die Nachricht über eine Weboberfläche mit dem Namen „Z1 WebSafe“ ausgetauscht. Für den Anwender fühlt sich „Z1 WebSafe“ an wie ein „sicherer Webmailer“.
- Z1 KickMail: Die Nachricht wird als verschlüsselter HTML-Anhang per E-Mail ausgetauscht. Die Entschlüsselung erfolgt online mit Hilfe einer Web-Oberfläche.
- Z1 KickMail-PDF: Die Nachricht wird als verschlüsselter PDF-Anhang per E-Mail ausgetauscht. Die Entschlüsselung erfolgt lokal beim Empfänger.

Einsatzszenarien
Für den Einsatz des „Z1 SecureMail Messenger“ gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- Einsatzszenario „Standalone“: Wenn eine Organisationen das Einsatzszenario „Standalone“ wählt, dann wird der gesamte vertrauliche E-Mail-Verkehr vom „Z1 Messenger“ abgewickelt. In diesem Szenario kommunizieren die Mitglieder innerhalb der Organisation passwortverschlüsselt mit den externen Kommunikationspartnern der Organisation. Ideal ist das Szenario zum Beispiel für eine Anwaltskanzlei, dessen Kunden die für eine vertrauliche Kommunikation nötige PKI-Technologie nicht besitzen.
- Einsatzszenario „Kombination mit Z1 Station/Gateway“: Eine Organisation, die dieses Szenario wählt, bekommt eine Lösung, die den E-Mail-Verkehr je nach Bedarf sowohl passwortverschlüsselt als auch PKI-basiert ermöglicht. Ein „Z1 Messenger“ kommt hierbei zusammen mit einem „Z1 Station/Gateway“ zum Einsatz. Ein Versicherungskonzern kann mit dieser Lösung passwortverschlüsselt mit Kunden kommunizieren, die die dazu nötige PKI-Technologie nicht besitzen und PKI-verschlüsselt mit Partnern kommunizieren, die eine eigene PKI nicht nur betreiben sondern auch bevorzugen.
- weitere Einsatzszenarien
Nutzen
Wann wird dieses Szenario eingesetzt?
- Dieses Szenario ist für Organisationen geeignet, deren Kommunikationspartner das Thema „PKI“ nicht beherrschen und die entsprechende Technologie auch nicht besitzen.
- Organisationen, deren Geschäftsbeziehungen größtenteils im B2C-Bereich liegen, profitieren besonders von diesem Szenario.
- das einfachste mögliche Szenario,
- ein typisches Business-To-Consumer-Szenario.













